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Kritiken
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FANPOST (21.08.2011)
Rückmeldung zur CD
"Sturmfrei"
vielleicht erinnerst
Du Dich, wir haben uns auf der Party von Alex Hoffmeister im Bootshaus
ein bisschen unterhalten. Mir gefiel Deine Musik ausgesprochen gut,
weshalb ich mir eine CD von Dir gekauft habe.
Da ist Dir ein echter
Glücksgriff gelungen. Wirklich toll! Ich bin begeistert. Auch nach
mehrmaligem Hören wird die CD nicht anders. Schon der Auftakt
"Sturmfrei" hat es in sich, aber fast jeder Titel gefällt mir
sehr gut. Meine Favoriten sind aber ganz klar "Das Hundelied",
"Flut" und "Da war doch was..."! Von amüsant bis
unter die Haut gehend hast Du alles getroffen. Einfach klasse!
Eines ist aber auch
klar, life bist Du noch viel besser. Die CD ist qualitativ wirklich gut.
Gut abgemischt und nahezu perfekt arrangiert, es fehlt an nichts. Auf
meiner sehr brauchbaren Stereoanlage klingt es auch wirklich geil, aber
im Auto kommt nur noch die Hälfte über. So ist das eben.
Ich hoffe, wir sehen
uns bei einem Deiner nächsten Auftritte.
Herzliche Grüße von
Deinem Fan Ulli Heilmeier
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Meppener Tagespost, 12.02.2011
(Bitte Bild anklicken, um den Bericht zu
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Ein Garant für tolle Musik
Vorbericht zum Frühschoppen mit
Volker Schäfer
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Meppener Tagespost, 11.08.2010
(Bitte Bild anklicken, um den Bericht zu
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In 19 Lokalen in der City
geht musikalisch die Post ab
Bericht zur Meppener Blues- und Jazznacht
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Münsterländische
Zeitung, Cloppenburg, 19. April 2010
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Boogie, Blues und volle Kneipen: Ein
toller Samstag

Meppener Tagespost, 27.10.2009
(Bitte Bild anklicken, um den Bericht zu
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Gesang im Konzertsaal ohne Dach
Bericht zu den 2. Meppener Fensterstimmen

Meppener Tagespost, 30. Juni 2009
(Bitte Bild anklicken, um den Bericht zu
vergrössern)
"Sturmfrei" bei Volker
Schäfer

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Brandneue CD
„Sturmfrei" von Volker Schäfer und Band wird am 25.6. bei Dausin
& Hartmann vorgestellt
Volker Schäfer, der
sich hierzulande als „Hoochie Coochie Man" einen Namen gemacht hat,
hat ein sehr schönes neues Album eingespielt, mit selbst verfassten
deutschen Texten. Es heißt „Sturmfrei" und klingt in weiten Teilen
auch so. Seine musikalische und textliche Seele haben sich für diese
Produktion ein wenig vom Alltag Abstand genommen und ganz sturmfrei für
wundervolle Songs gesorgt. Er verbindet dabei Jazz, Blues, Rock, sogar
Reggae - nein, eigentlich macht er schlicht sein ganz eigenes
musikalisches Ding. Mit seinen wunderbaren Mitstreitern Wolfgang „Buffy"
Albers (Produktion, Arrangement, Tontechnik, Kaffee, Keyboard und mehr),
Saxophonist Kai Liedtke, der nicht nur bei „Take 5" Paul Desmond und
anderen alle Ehre erweist, dem in jeder Hinsicht sehr taktvollen Wolf Köss
am Schlagwerk (auch meist im Piano/Lingen beim Musikerstammtisch dabei)
und dem bestens dazu bassenden Nachbarlandimport Bryan Wolfs,
Saitenstecher Gerd Oesterwind und Julia Schäfers Gesang, dazu noch
Streicher von Hildrud Kummer, Daniela Schäfer und seinen alten
Aschaffenburger Freunden Stefan (Bluesharp) und Christian (Gitarre), hat
er einen tollen Ohrenschmaus für uns parat. Mit „Komm nach Haus" hat
er einen Song geschrieben, der eine Rückbesinnung aufs Wesentliche erzählt,
mit einem lockeren musikalischen Impetus, bei dem gekonnt Blues, Jazz und
Latino/Karibikmusik miteinander verbunden werden. Seine alten Wurzeln
kommen aber auch zu tragen, was der Vince Weber - Song „Boogie Woogie
Runner" beweist, von Wolf Köss mit mitreißendem Schlagzeug verfeinert.
„Glaub das ist Blues" ist - genau das! Hier zeigt er, wie auch im
mit schöner Gitarre erklingenden „Hast mich beschissen" -
der Gemeinte wird's wissen, wenn er es zu Gehör bekommt - oder auch
bei „Der Club" Herb Grönemeyer oder MMW was eine textliche Harke ist.
Auch „Flut", ein sauberer Abgeher, bei dem der Titel auch
programmatisch ist, „Da war doch was" im Duett mit seiner Tochter
Julia gesungen, sowie das ebenfalls programmatische „Volle Kraft
voraus", das übrigens auch so klingt, erklingen mit deutschen Texten,
die richtig gut sind. Die Band gibt dazu immer ihr bestes, und Volker Schäfer
sowieso, er hat das alles mit jeder Menge Herzblut komponiert, getextet
und eingespielt sowie arrangiert, wobei hier auch viel Herzblut von
Wolfgang Albers eingeflossen ist, ich würde vermuten Blutgruppe A positiv
bei beiden. Um zu sehen und
zu hören, ob sich ein Schäfer mit derart vielen Wölfen und einem
Hammerkai musikalisch gut tummeln kann, empfehle ich den Besuch der Veröffentlichungsparty
am 25. Juni ab 19 Uhr im Alten Güterbahnhof Meppen bei Dausin&Hartmann.
Leider wird da sein Hund wahrscheinlich nicht anwesend sein, dem er mit
dem „Hundelied" ein superschönes, lakonisches und flottes Liebeslied
(Textprobe: „Er riecht ein bisschen aus dem Mund") auf den bepelzten
Leib geschrieben hat. So ein Herrchen hätte ich auch gern!
Mehr Information und
ausführlichere Kritik gibt es unter www.sturmfrei-music.eu.
Hier kann man auch möglichst zahlreich CDs bestellen! Und zwar ab dem 26,
Juni 2009!
Bei der Release-Party
am 25.6. ab 19 Uhr wird Jörg Schnieders Gitarre spielen, ansonsten gibt
es die Besetzung der CD.
Jetzt mal zu den Songs
im Einzelnen:
Sturmfrei, Opener und
Titelstück, beschreibt die Seelenlage des Komponisten nachdem er den (von
seiner Familie initiierten) Entschluss gefasst hatte, eine neue CD
einzuspielen. Mit einem „Kribbeln im Bauch" fühlt er sich „wie der
Nabel der Welt" - zu Recht, wer gerade so richtig entschlossen an ein
(Kunst-) Werk herangeht, muss so drauf sein. Musikalisch wird das ganze
ebenso lakonisch wie satt von Bryan Wolfs Bass eröffnet, ehe sich äußerst
präzise Drums und ein feiner Keyboard-Teppich in jazzig-bluesige Gefilde
aufmachen, bald verfeinert durch ein sattes sechsaitiges Brett. Nach dem
ersten Austoben kommt man wieder auf einen weichen Teppich runter: „Komm
nach Haus" erklingt musikalisch sehr locker (wobei das Stück eine
schweißtreibende Sache für die Musiker ist - wie auch für die Hörer,
sollten sie dazu tanzen, was ich empfehlen kann) in karibischem Flair. Kai
Liedtke spielt dazu ein Saxophon, das teilweise wie ein ganzer Bläsersatz
erklingt, teils als schöne Soli ein schönes Stück abrundet.
Beim „Boogie Woogie
Runner" von Vince Weber pustet er gleichfalls wieder vom Feinsten, während
Wolf Köss am Schlagzeug und Volker Schäfer am Klavier dem Titel gemäß
instrumental ordentlich losrennen.
Ein wenig getragener
kommt das nächste Stück daher - kein Wunder, heißt es doch „Glaub
das ist Blues". Ist es auch. Kaiser Sax lässt das coolste Saxophon seit
Henri Mancinis Pink Panther los, Wolf spielt dazu ein kösstlich smoothes
Schlagzeug und Volker pianiert in bester Rick's Café-Manier. Bluesig
geht es mit „Hast mich beschissen" weiter, bei dem Volkers alte
musikalische Komplizen Stefan Kuhn (Harp) und Christian „B:B. King"
Reischl am Sechssaiter einen Blues abliefern, der im Hafen oder den
Hinterhöfen von New Orleans höchstens des deutschen Textes wegen aus dem
Rahmen fallen würde.
Nach zwei Stücken in
bester Clubmanier erklingt nun „Der Club" als perfekte Abrundung der
Humphrey Bogart-Abteilung. Musikalisch wird man schon mal auf das später
super erklingende „Take Five" vorbereitet, der Blues steckt diesmal
vor allem im Text. Ohne einen solchen kommt anschließend der „Blue
Rag" daher, bei dem Volker Schäfer eindrucksvoll beweist, wie zart Männerhände
sein können - jedenfalls zu einem Klavier. Jungs, Kerzenlicht und
Rotwein dazu, dann klappt's! Wer auf Hundeliebhaber/innen abfährt kann
gleich anschließend mit „Das Hundelied" noch jede Menge Scorerpunkte
sammeln. Ein locker swingender Song, der Mischa - so bellt sich der Hund
- alle ihm zustehende Ehre erweist. Sax, Trommeln, Piano, Gesang -
alles locker und gemütserhellend.
„Flut" kommt ohne
Wasser aus, wartet aber mit musikalisch und instrumentalen Wogen auf, die
guten Rockballaden die Ebbe nehmen. Und die Wellen wogen noch mit einem
satten Gitarrenbrett und darauf surfendem Saxophon auf, dass man hinterher
prima bei „Take Five" im Strandkorb entspannen kann. Das klingt genau
so, wie es klingen muss. Paul Desmond und Dave Brubeck hätten ihre Freude
daran.
Ebenso wie an „Da war
doch was", einem feinen Liebeslied, bei dem Volker nicht nur mit Piano
und Gesang auftrumpft, sondern auch mit seinen Töchtern Julia, die einen
engelsgleichen Gesang darbietet und Daniela, die mit Hiltrud Kummer die
Streicher so eingespielt hat, dass sie das Gemüt streicheln.
Bei „Requiescat in
pace" erwartet man vom Titel nicht unbedingt einen flotten Boogie-Rag,
dafür kriegt man ihn aber. Volker und Wolf sorgen hier dafür, dass
keiner in Frieden ruht.
„Morgens halb zehn in
Deutschland" ist ein kleiner aber feiner Boogieblues vom Klavier, so
entspannend, wie man sich das um diese Uhrzeit des öfteren wünscht.
Chefs alle Länder: legt das zur angegeben Zeit auf, und die Angestellten
arbeiten hinterher doppelt so gut.
Volle Kraft voraus geht
die Band bei „Volle Kraft voraus", eines jeder seltenen Lieder, die völlig
altersübergreifend Wirkung entfalten. Ballade, Schlager, Rock, gut
mitzusingen - einfach mal ausprobieren.
Heinrich
Hörnig
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